Einhaltung der Lieferfrist trotz unterschiedlicher Herausforderungen

Das Transportieren übergroßer Frachten von A nach B ist nicht einfach, insbesondere wenn bei der Lieferung mehrere Herausforderungen bestehen, unter anderem politische Unruhen, Straßensperren, schlecht instandgehaltene Straßen und Brücken oder Verzögerungen durch Feiertage.

Agility hat genau das für das staatseigene Energieunternehmen YPFB in Bolivien geschafft. Agility hat zwei große Stückgutlieferungen mit Kompressorenblöcken und Zubehörprodukten aus den USA über Chile nach Yacuiba im tiefen Süden Boliviens transportiert.
Die erste Lieferung umfasste 94 Paletten und Kisten mit einem Gewicht von 282 Tonnen und einem Volumen von 1402 Kubikmetern. Dies entspricht 35 x 40′ Container, wofür 14 schwer zu findende Zugmaschinen mit Aufhängung für Großlasten benötigt wurden. Die zweite Lieferung war nur halb so groß und wog auch nur halb so viel.

Auf der Strecke hielten politische Unruhen und Straßensperrungen die Lkws auf, die ständig blockiert und von der Einfahrt in den Hafen abgehalten wurden. Somit verfielen die Straßennutzungsgenehmigungen, deren Verlängerung sich aufgrund der Weihnachtsfeiertage zusätzlich verzögerte. Agility schickte dem Zoll die erforderlichen Unterlagen vorab, um den Grenzübergang von Chile nach Bolivien zu vereinfachen und Zeit zu sparen. Wo sich Brücken und kleine Dorfstraßen als zu instabil für zwei umfangreiche Lasten erwiesen, mussten Umwege über Felder gewählt werden.

Dank der Expertise und Erfahrung von Agility, im Umgang mit herausfordernden Situationen, konnten die Liefertermine mit innovativen Lösungen eingehalten und die Güter sicher und unbeschädigt gehalten werden.